DEVSUIT ENTWICKELT FOOD-DELIVERY-PLATTFORM FÜR EAT-TAXI

1. September 2026

Eine Person hält ein Smartphone, darauf die EAT-TAXI-Bestell-App geöffnet.

EAT-TAXI ist seit dem 1. September 2026 live. Was hinter der Bestell-App steckt: Kundenapp, Partner-Portal, Fahrer-App, Verwaltung und Bondruck.

EAT-TAXI: Vier Anwendungen ‒ eine Plattform

Seit dem 1. September 2026 kann man über EAT-TAXI bestellen. Sichtbar ist davon eine App. Dahinter stehen vier Anwendungen, die wir gebaut haben.

Was ist EAT-TAXI?

EAT-TAXI ist eine Bestellplattform für Essenslieferungen mit einem regionalen Ansatz: Bestellt wird über die App, geliefert wird von den Restaurants selbst ‒ so, wie sie es vorher auch getan haben. EAT-TAXI arbeitet regional und mit fairen Konditionen: Die Plattform unterstützt die Gastronomen in der Region und bietet einen umfangreichen Service.

Für Kunden ändert sich dadurch wenig: eine App, alle gängigen Zahlarten, das gewohnte Restaurant.

Die App gibt es für iOS und Android, dazu eine Bestellmöglichkeit im Browser. Seit dem 1. September 2026 ist der Bestellbetrieb aufgenommen.

Was dafür nötig war

Eine Bestellplattform ist keine einzelne App. Sie ist ein System, an dem vier Gruppen gleichzeitig arbeiten: Kunden bestellen, Restaurants nehmen an und kochen, Fahrer liefern aus, und jemand muss das Ganze verwalten. Jede dieser Gruppen braucht eine eigene Oberfläche mit eigener Logik ‒ und alle vier müssen denselben Stand sehen.

Das devsuit-Team hat diese vier Anwendungen gebaut, dazu die Anbindung der Bondrucker in den Küchen.

Die Bestell-App

Die Kundenanwendung ist der sichtbare Teil. Der Ablauf wirkt einfach, besteht aber aus vielen Einzelentscheidungen:

  • Adresse zuerst. Vor der Restaurantliste steht die Lieferadresse, inklusive Prüfung der Hausnummer. Wer eine Adresse eingibt, die es nicht gibt, bekommt das sofort gesagt und nicht erst im Bestellvorgang.
  • Liefern oder abholen lässt sich an jeder Stelle umschalten ‒ Liefergebiet, Preise und Zeiten unterscheiden sich entsprechend.
  • Speisekarte mit Varianten. Größen, Beilagen, Extras, dazu ein Feld für Sonderwünsche pro Gericht. Der Text landet später unverändert auf dem Bon in der Küche.
  • Vorbestellung. Wer jetzt bestellt und um 22:30 Uhr essen möchte, wählt ein Zeitfenster. Geschlossene Restaurants sind trotzdem sichtbar, mit Hinweis auf die Öffnungszeit.
  • Rabatte und Gutscheine, inklusive Gratiszugaben und Willkommensaktionen.
  • Bestellverfolgung in Stufen ‒ in Zubereitung, in Lieferung, geliefert ‒ und ein eigener Ablauf für Abholungen.
  • Bestellen ohne Konto. Wer nicht registriert ist, gibt seine Daten einmalig ein. Das Konto ist ein Angebot, keine Hürde.

Dazu kommen die unspektakulären Fälle, an denen sich zeigt, ob eine App gut gemacht ist: Ein Gericht ist während des Bestellens nicht mehr verfügbar. Die gewählte Adresse liegt außerhalb des Liefergebiets. Das Restaurant schließt in zehn Minuten. Für jeden dieser Fälle gibt es einen Bildschirm, der erklärt, was los ist, und einen Weg, der weiterführt.

Das Partner-Portal

Die Anwendung für die Restaurants ist der Arbeitsplatz im laufenden Betrieb. Eingehende Bestellungen werden hier prominent angezeigt und kündigen sich auch akustisch an. Die Quittung mit allen Bestelldetails wird bei Bestellannahme automatisch über den im Paket für Gastronomen mitgelieferten Printer gedruckt.

Das Partner Portal bietet alle Funktionen, die ein Restaurant im Alltag benötigt: Editierbare Lieferzonen, und Öffnungszeiten, die Speisekarte mit Upselling und Menü-Option, Rabattaktionen, Personalverwaltung und Auszahlungsberichte.

 

Die Fahrer-App

Für die Auslieferung gibt es eine eigene App. Sie zeigt den Fahrern die anstehenden Lieferungen und pflegt den Status zurück ins System. Neue Bestellungen können vom Fahrer dabei einfach per QR-Code-Scan vom gedruckten Bon oder dem Order Management auf dem Tablet abgerufen werden. Clevere Details wie die automatische Bereinigung der Lieferliste am nächsten Tag oder die per Klick aufrufbare Map erleichtern den Fahrern die Arbeit.

Die Verwaltungsoberfläche

Hinter allem steht eine Verwaltungsoberfläche für den Plattformbetrieb: Restaurants aufnehmen und freischalten, Kategorien anlegen, Rabatt- und Marketingaktionen steuern und mehr.

Der Bondrucker auf dem Tresen

Der unscheinbarste Teil der Plattform ist der, der in jeder Küche oder auf dem Tresen steht. EAT-TAXI stellt den Betrieben Tablet und Bondrucker, und sobald eine Bestellung angenommen wird, wird der Bon gedruckt.

Das klingt nach einer Nebensache und ist in Wahrheit die Schnittstelle zwischen Software und Küchenbetrieb. In einer Küche am Freitagabend ist der Blick auf einen Bildschirm nicht in jeder Situation möglich. Es gibt einen Bon, der an die Leiste kommt, und dieser liefert alle wichtigen Details einer Bestellung.

Besuch des Bürgermeisters von Hof bei EAT-TAXI.

Was EAT-TAXI für uns bedeutet

Die Food-Delivery-Plattform EAT-TAXI ist ein großartiges Projekt und wir sind stolz, Teil dieses Projekts zu sein. Jeder Tag bei EAT-TAXI ist spannend und bringt Herausforderungen für unser Team mit sich, die wir voller Begeisterung für die Plattform und die Idee dahinter annehmen.

App-Entwicklung

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René Krause

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